Bau - Berufe mit Spaß!

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Spaß am Beruf

Gibt es so was? Spaß am Beruf? Das wäre doch super: gerne zur Arbeit gehen, jeden Tag auf´s neue Lust auf den Job zu haben. Und das Verrückte daran ist, dass die, die ihren Job mit Begeisterung machen, auch den meisten Erfolg haben. Also lieber zweimal gucken und dann entscheiden. Wir, die Leute vom Bau legen nämlich allergrößten Wert auf ein grundsolides Fundament. Denn wie heißt es in einem Sprichwort:
" Wer hoch hinaus will, muss lange am Fundament arbeiten!"

 

Bau ist draußen

Natürlich muss jeder selbst wissen, was ihm am Besten gefällt. Zum Beispiel im Büro sitzen oder draußen arbeiten. Ob man gerne mit Zahlen und Formeln jongliert oder Arbeiten bevorzugt, die handwerkliches Geschick verlangen. Man sollte sich ganz einfach vor der Berufswahl darüber im Klaren sein, was man will.
Wir vom Bau helfen gerne weiter mit unserer Auswahl an 18 Bauberufen. Da lässt sich bestimmt einer finden, der zu einem passt.

 

Bau ist Zukunft

Menschen leben und Menschen bauen. Gestern, heute, morgen und übermorgen. Allein um Altes und Defektes zu sanieren, bräuchte man ein ganzes Heer von Bauleuten. Hinzu kommen neue Möglichkeiten und Anforderungen an Bauten. Bauen war und ist immer noch Ausdruck unserer Kultur.

 

Bau ist Teamarbeit

Wolkenkratzer oder Einfamilienhäuser, egal, nur eingespielte Teams sind imstande, Qualitätsarbeit abzuliefern. Einzelkämpfer kann man hier vergessen. Außerdem macht Arbeit viel mehr Spaß, wenn man mit seinen Kollegen gut zurecht kommt. Besser drauf sein, bedeutet, aber auch bessere Leistung und bessere Qualität. Und das zählt.

 

Bau ist Fortschritt

Mitdenken ist schon immer der Schlüssel zum Erfolg gewesen. Eine pfiffige Idee, ein guter Verbesserungsvorschlag- wer hellwach dabei ist, hat alle Chancen, Extrapunkte zu sammeln und mehr aus seinem Job zu machen. Wie man vorwärts kommen kann, darüber informieren die einzelnen Berufsbilder.

 

Bau ist Geld

Hand auf´s Herz, viel verdienen will doch jeder gern? Aber wie sieht´s tatsächlich aus? Zum Beispiel in der Ausbildung? Richtig gut kann man da nur sagen. So mancher staunt, was man am Bau im dritten Ausbildungsjahr verdienen kann. Dem beruflichen Aufstieg sind auch in finanzieller Hinsicht nach oben kaum Grenzen gesetzt.
Hinzu kommen gute Sozialleistungen, wie z.B. eine Zusatzrente.
Bau bedeutet nämlich auch: soziale Sicherheit.

 

Bau ist Ausbildung

Gut, wenn man weiß, wo´s langgeht. Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre und wird mit der Gesellenprüfung abgeschlossen, die allein zur Meisterprüfung berechtigt. Man kann die Stufenausbildung aber auch bereits nach 2 Jahren mit der Prüfung als Hochbaufacharbeiter, Tiefbaufacharbeiter, oder Ausbaufacharbeiter beenden.

Stufe I (2 Jahre):

Berufliche Grundbildung, danach Zwischenprüfung oder Facharbeiterprüfung.

Stufe II (1 Jahr):

Berufliche Fachbildung, danach Prüfung als Spezialfacharbeiter (Gesellenprüfung)
(z.B. Maurer, Zimmerer, Stuckateur, Fliesenleger, Straßenbauer, Betonbauer).

 

Bau ist Chance

Um mit der Ausbildung nicht nur zufrieden, sondern richtig glücklich zu sein, sollte man vorher testen, welcher der Berufe am besten mit den eigenen Fähigkeiten und Wünschen zusammenpasst. Ist beides gut in Einklang zu bringen, dann kann man richtig loslegen. Wir freuen uns jetzt auf die Bewerbung qualifizierter junger Menschen.

 

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